Luftmonitoring in der Schweiz

In der Schweiz gibt es mehrere Beobachtungsnetze für Luftfremdstoffe. Sowohl der Bund als auch die Kantone sind daran mit unterschiedlichen Kompetenzen beteiligt.

Der Bund 

Auf nationaler Ebene führt die Empa im Namen des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) das Nationale Beobachtungsnetz für Luftfremdstoffe (NABEL). Das NABEL besteht aus 16 Messstationen, die über die ganze Schweiz verteilt sind. Diese Beobachtungsstationen messen die Belastung durch Schadstoffe an typischen Standorten wie Strassen im Stadtzentrum, Wohngebiete oder ländliche Gebiete.

Hier finden Sie weiterführende Informationen zu den Messungen durch das Nationale Beobachtungsnetz für Luftfremdstoffe (NABEL).

Das NABEL misst viele verschiedene Luftschadstoffe, dazu gehören Ozon, Stickoxide und Feinstaub (PM10 und PM1).

Unter diesem Link können Sie die Messdaten über die Luftqualität abfragen.

Die Kantone 

Auch die Kantone messen den Zustand der Luftqualität. Einige Kantone führen eigene Beobachtungsstationen, andere Kantone haben sich zu Netzen wie in-Luft  oder OSTLUFT zusammengeschlossen. Die kantonalen Messstationen messen Leitschadstoffe wie Ozon, Feinstaub und Stickoxide.

Hier finden Sie die Internetadressen der kantonalen Messnetze: