18.03.09: Den Parlamentarier/innen wurden heute vor dem Bundeshaus kleine Äste mitgegeben, die mit weissem Stoff verhüllt sind. Die Aufschrift "Ich bin auch eine Lunge" sollte sie daran erinnern, wie verschmutzt die Luft, welche wir täglich einatmen, noch immer ist. Als optimale Lösung für Städte sieht der VCS die Einführung von Umweltzonen. Er ist überzeugt, dass diese Zonen einen Hauch frischer Luft in die Schweizer Städte tragen.
08.05.08: Die Freiburger ParlamentarierInnen erhielten heute früh nicht ein Waschpulver-Muster, sondern ein Stück einer verdreckten Fahne, zusammen mit der Forderung des VCS, endlich gegen den Schmutz vorzugehen. Denn unsere Lungen können wir nicht in der Waschmaschine waschen. Georges Godel, der für den Umweltschutz zuständige Staatsrat, hatte die Ehre, die schmutzigste aller im Kanton Freiburg aufgehängten Fahnen in Empfang zu nehmen.
VCS-Medienmitteilung 08.05.08
Fotos der Aktion
29.04.08: Die Aktion Fahne „Ich bin auch eine Lunge" hatte in Genf grossen Erfolg. Im Winter 07-08 hingen fast 500 Fahnen vor den Fenstern der Stadt. Dabei wurden ganze Quartiere mobilisiert. Der VCS hat sich zum Sprecher dieser durch die Luftverschmutzung beunruhigten Bürger gemacht und hat die vom Feinstaub geschwärzten Fahnen heute den Genfer Behörden übergeben. Elisabeth Chatelain wird bald einen parlamentarischen Vorstoss einreichen, der die Einführung einer Niedrigemissionszone (Umweltzone) in Genf verlangt.
VCS-Medienmitteilung 29.04.08 (nur auf Französisch)
Fotos der Aktion
24.04.08: Nach „Bundesbern" wurde auch die Stadt Bern auf die Probleme der Luftverschmutzung aufmerksam gemacht. Wäscheständer voller schmutziger Fahnen haben die Stadträte vor ihrer Sitzung am letzten Donnerstag empfangen. Die schmutzigste Fahne wurde Gemeinderätin Barbara Hayoz übergeben.
Medienmitteilung VCS (pdf, 24.04.08)
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22.04.08: Die neuste Aktion Fahne fand in Lausanne vor dem Palais de Rumine statt, vor dem eine grosse Anzahl verschmutzer Fahnen flatterten. Der VCS Verkehrsclub der Schweiz forderte die Politiker des Kantons Waadt auf, effiziente Massnahmen gegen das Feinstaubproblem zu ergreifen.
VCS-Medienmitteilung 22.04.08 (nur auf Französisch)
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21.04.08: Der VCS setzt seine Tour durch die Schweiz fort. Heute erinnerte er die Zürcher KantonsparlamentarierInnen vor dem Rathaus daran, sich für das Partikelfilterobligatorium und die Einführung von Umweltzonen stark zu machen. Ausserdem wurde der Kantonsratspräsidentin Ursula Moor eine saubere und eine dreckige Fahne überreicht, deren Vergleich das Ausmass der Verschmutzung anschaulich zeigt.
Kantonsratspräsidentin Ursula Moor mit einer von Feinstaub verschmutzten Fahne
VCS-Medienmitteilung 21.04.08
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Video von der Aktion
16.04.08: Eine lange Reihe verschmutzter Fahnen flatterten heute Morgen vor dem Rathaus in Basel. Der VCS Verkehrs-Club der Schweiz protestierte damit gegen die Umweltbelastung durch Feinstaub und forderte von den Basler Parlamentarierinnen und Parlamentariern wirksame Massnahmen gegen die Luftverschmutzung.
VCS-Medienmitteilung 16.04.08
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14.04.08: Der VCS Verkehrs-Club der Schweiz hat der Thuner Regierung eine verschmutzte Fahne, die zwei Monate in der Stadt Thun aufgehängt war, übergeben. Er wurde dabei vom Arzt und Thuner Stadtrat Martin Frei unterstützt. Ein symbolisches Zeichen mit einer klaren Botschaft: unsere Luft ist nicht sauber genug. Um unsere Lungen zu schonen fordert der VCS die Stadt auf, langfristige Massnahmen gegen gesundheitsschädigenden Feinstaub umzusetzen.
VCS-Medienmitteilung 14.04.08
Fotos der Aktion
18.03.08: Waschtag für den VCS. Einige Hundert vom Feinstaub verschmutzte Fahnen flattern heute Morgen vor dem Bundeshaus in Bern. Der VCS Verkehrs-Club der Schweiz protestiert damit gegen die Luftverschmutzung und fordert von den Parlamentarierinnen und Parlamentariern ein Partikelfilterobligatorium für alle Dieselfahrzeuge sowie die Einführung von Umweltzonen.
10.1.08: In Zürich wird ein Baum mit Textilnetzen und weissen Tüchern mit dem Slogan „Ich bin auch eine Lunge" während 30 Tagen verhüllt. Damit soll auf die Fragilität unserer Lungen und deren permanente Belastung durch gefährliche Feinstaubpartikel hingewiesen werden.
27.03.07: Filterman und AktivistInnen vom VCS protestieren im aargauischen Lupfig dagegen, dass beinahe ein Drittel der importierten Dieselmodelle noch immer ohne Partikelfilter ausgerüstet sind.
Vor einem vorbei fahrenden Güterzug mit fabrikneuen Automobilen für das Auslieferungszentrum Birrfeld des Autoimporteur AMAG Automobil- und Motoren AG
05.12.06: Der VCS ruft Filterman ins Leben. Dieser fordert vor dem Bundeshaus in Bern die Einführung der Euro-5 Norm ab 2007 sowie das Filterobligatorium für alle neuen Diesel-Fahrzeuge.
Filterman verteilt Flyers an ParlamentarierInnen vor dem Bundeshaus
16.6.06: Während der Bundesrat über den Aktionsplan Feinstaub debattierte, handelten wir und lancierten eine Unterschriftensammlung. Der Appell zum Kampf gegen Dieselabgase stellte die Forderung an den Bundesrat, einen vollständigen und effektiven Aktionsplan gegen Dieselabgase zu erstellen. Die zentralen Punkte waren: Obligatorium für Partikelfilter und DeNOx bei Neuwagen, Filternachrüstung wenn technisch möglich, Erhöhung der LSVA und Anpassung der LSVA-Fahrzeugkategorien, Erhebung der LSVA auf Lieferwagen und Fahrverbot für Lastwagen der Kategorie Euro-0.
Innerhalb von nur 10 Tagen gelang es uns, nahezu 600 Online-Unterschriften sammeln und am 16. Juni dem Gesamtbundesrat zu überreichen – ein stattliches Ergebnis! Danach kamen nochmals etliche Unterschriften hinzu, bis heute haben 1153 Leute den Appell unterzeichnet.
16.01.06: Anlässlich der Lancierung des UVEK-Aktionsplans gegen Feinstaub werden an Bundesrat Moritz Leuenberger Blumen (für den Aktionsplan) und ein Kaktus (wegen der darin fehlenden Filterpflicht) überreicht.
Adrian Schmid, Elena Hauser und Moritz Leuenberger mit Kaktus (unten links) und Blumenbouquet
05.03.03: Flyer-Verteilaktion vor dem Parlament.
Als Ärzte verkleidete AktivistInnen verteilen Lutschbonbons an PassantInnen.
März 2003: Lobby-Arbeit im Parlament gegen die Motion „Haushaltneutrale Verbilligung von Diesel, Erd-, Flüssig- und Biogas zwecks Minderung des CO2-Ausstosses des Verkehrsbereiches", welche Diesel auch ohne Filter vergünstigen will.